«Nicht mehre die Jüngsten» © Walter Ludin 2017
«Nicht mehre die Jüngsten» © Walter Ludin 2017

Quergedanken: Wahres Leben – verbotene Liebe – Machos

11.08.2019 – ein Blogbeitrag von Walter Ludin

Menschen, die älter werden,

«sind nicht mehr die Jüngsten».

 

Eine zwar nicht originelle, aber wesentliche Frage:

Wo findet mein wahres Leben statt

  • Im Beruf?
  • Oder im Privaten?

 

Wer kann Liebe befehlen?

Oder verbieten?

 

Besser ein Sprung in der Schüssel

als gar keine Schüssel.

 

Motto eines Machos:

«Nicht Männliches ist mir fremd.»

 

Verkrachte Existenzen

existieren immerhin noch.

 

Menschheit in Varianten:

  1. Wenn es gewisse Menschen nicht gäbe,

wäre die Welt öde.

(Vgl. Montaigne : Un seul être vous manque, et tout est dépeuplé.)

  1. Wenn es gewisse Menschen nicht gäbe,

wäre die Welt keine Hölle.

 

Wir können immer etwas Tun;

aber oft nur etwas Falsches.

 

Neid:

Wehe, wenn es den andern so gut ginge wie uns.

Bildquellen

  • «Nicht mehre die Jüngsten» © Walter Ludin 2017: Walter Ludin

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Kommentare

  • karl stadler says:

    Mit persönlich gefällt Ihr heutiger Beitrag sehr. Es liessen sich aus manchen Aphorismen (Quergedanken) ganze Abhandlungen stricken.

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Walter Ludin

Walter Ludin, Kapuziner in Luzern. Redaktor des franziskanischen Jahrbuchs „Franziskuskalender“. Von 1992  bis 2018 Redaktor der Eine-Welt-Zeitschrift ite. Freier Journalist. Kirchenblogger seit 2005. Themen: Kommentare und Glossen zu aktuellen kirchlichen und gesellschaftlichen Fragen. Predigtauszüge. Aphorismen. Buchbesprechungen.

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